über mich

sarah sophia wegner

ich bin 1973 im niederrheinischen kleve geboren und schon früh hat mich alles kreative begeistert. den ersten grundstein für meine künstlerische reise habe ich 1993 mit dem studium an der albertus-magnus-universität in köln gelegt. dort habe ich die fächer germanistik und mathematik für das grundschullehramt studiert – mein herz aber schlug vor allem für mein schwerpunktfach kunst und textilgestaltung.

besonders prägend war für mich die begegnung mit dem künstler und dozenten michael cornelius zepter. in seinen seminaren habe ich die welt der experimentellen druck- und zufallstechniken kennengelernt – ein zugang zur kunst, der meine eigene kreative handschrift bis heute beeinflusst. in den vergangenen 25 jahren hat sich daraus mein eigener stil entwickelt: spielerisch, zufällig, mutig in der materialwahl – und immer offen für neues.

seit 1999 bin ich mit großer freude als lehrerin tätig und arbeite schon über 20 jahre in lüdinghausen. mit meinem mann und unserem hund wohne ich in lüdinghausen-seppenrade. hier liebe ich vor allem die ruhe, das dörfliche leben und – neben der malerei - zeit im garten zu verbringen. unsere beiden söhne sind erwachsen und bereits aus dem haus. 

aktuell unterrichte ich in der schule vor allem kunst und gestaltung. diese tägliche, besonders inspirierende auseinandersetzung mit der kunst und den kreativen prozessen hat auch mein eigenes schaffen zuletzt neu belebt. 

meine kunst

in meiner künstlerischen arbeit habe ich mich auf abstrakte malerei in acryl spezialisiert. farben und strukturen sind für mich wie eine eigene sprache – oft beginnt ein neues werk mit einem bestimmten farbklang oder einer spannenden oberfläche, die meine fantasie beflügelt. ich arbeite intuitiv und kombiniere ganz unterschiedliche materialien miteinander: strukturpasten, granulate, blattmetalle, stoffe, kaffee, strandgut und vieles mehr findet den weg auf meine leinwände. ich spachtle, schichte, drucke, modelliere, klebe, lasse farben fliessen oder arbeite mit kohle und kreide weiter. der kreative prozess ist für mich wie ein abenteuer – ich weiß nie, wohin er mich führt. aber genau das macht es für mich so faszinierend. am ende geht es immer darum, ein gefühl von ausgewogenheit und harmonie zu schaffen – eine komposition aus farbe, form und struktur, die in sich stimmig ist. meine bilder sollen zum entdecken und träumen einladen, ohne etwas vorzugeben. jeder darf darin sehen, was ihn bewegt.

 

was mir die malerei bedeutet

beim malen finde ich ruhe – und häufig auch momente des glücks. es ist ein intensiver, fast meditativer prozess, der mich ganz bei mir selbst ankommen lässt. in jedes meiner werke fließt ein stück von mir selbst ein: stimmungen, gedanken, emotionen. so ist jedes bild einzigartig – genau wie der moment, in dem es entsteht.




meine welt der farben

hier fühle ich mich wohl

ich verbringe viel zeit in meinem atelier. hier kann ich abschalten und mich ganz meiner kunst widmen.

 

 

 

 

 

 

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